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Amely Day in der Brasserie Kirsch

„Musik ist eine Droge“ schrieb Andreas Marti im gleichen Jahr in dem ich geboren wurde. Warum also nicht mal Tisch und Stühle zur Seite schieben und sich eine Band oder einen Musiker/-in nach Hause einladen um bei einem Konzert im eigenen Wohnzimmer gemeinsam mit der zulässigen Anzahl an Freunden undWeiter Lesen

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Cafe Rudowitz

Mit dem Ausdruck echter Begeisterung auf dem Gesicht sitze ich im Restaurant Vrohstoff und genieße eine für mich sehr außergewöhnliche Variante des italienischen Klassikers „Spaghetti Bolognese“. Meine Nudeln sind ein Mix aus Karotte, Zucchini und Kichererbse und meine Bolognese-Sauce aus Soja-Granulat. Und wie sagt’s die Maus: „kling komisch, is’ aberWeiter Lesen

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Spanische Fleischbällchen

Vor mehr als 20 Jahren betrat ich mit einem Bekannten in Torrevieja in Spanien zum ersten Mal eine Tapas-Bar. Das Eckhaus in dem sie sich befand lag an einer befahrenen Straße so dass der aufgewirbelte Staub vor dem Eingang in der Luft flimmerte und das dämmrige Licht das aus derWeiter Lesen

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1.FC Nürnberg

Ich bin ein Glubberer, also einer jener Fußballfans bei denen die Gesamtpalette aller Emotionen während einer Spielsaison einmal komplett zum Tragen kommt. Ich liebe dieses Wechselbad der Gefühle zwischen euphorisch, deprimiert, glücklich und entnervt. Und das erlebe ich am intensivsten wenn ich mir ein Fußballspiel live im Stadion anschaue. DieseWeiter Lesen

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Frühstücksbuffet

Seit vielen Jahren schenken wir, also mein bester Freund und Ich, uns gegenseitig zum Geburtstag Einen Tag Zeit. Wir treffen uns entweder in Würzburg oder fahren nach Aschaffenburg und starten mit einem mediterranen Frühstück in den Tag. Anschließend entspannen wir beim Saunieren und beenden den Tag in einem Restaurant mitWeiter Lesen

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Trommelgruppe

Warum haben wir so große Angst vor Subkulturen? Liegt es etwa daran, dass uns alles was sich von dem durch die Medien geschaffenen Gesellschaftsbild unterscheidet, fremd und feindselig erscheint? Was sind das für Menschen die Mantren singen, orientalische Märchen erzählen oder zu afrikanischen Rhythmen trommeln? Es ist an der ZeitWeiter Lesen

Türkischer Wochenmarkt

Ich habe das Gefühl, dass immer mehr Menschen den Besuch der Würzburger City als reine Belastung mit hohem Stressfaktor empfinden. Das zumindest ist mein Eindruck wenn ich am Unteren Markt an der Bratwurstbude mit meiner „Geknickten“ in der Hand stehe und in die Gesichter der vorbeikommenden Besucher blicke. Dabei würdeWeiter Lesen