Blaue Bohnen-Entdeckertour im Südharz Kyffhäuser

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Wer oder was ist eigentlich der Südharz Kyffhäuser?

Der Südharz Kyffhäuser ist eine beliebte Ferienregion im Norden Thüringens, die neben den touristischen Hotspots wie dem monumentalen Kyffäuser Denkmal und der historischen Fachwerkstadt Stolberg eine faszinierende Mischung aus vielfältigen Natur-, Kultur- und Genuss-Erlebnissen bietet.

Viele der Sehenswürdigkeiten die es in dieser Region zu entdecken gibt, befinden sich auf so beliebten Radwegen wie dem Harzrundweg, dem Kyffhäuser-Radweg und dem Unstrut-Werra-Radweg.

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Auf einer Radtour, die mir vom Tourismusverband Südharz Kyffhäuser e.V. zusammengestellt wurde, durfte ich mit einem E-Bike vom Fahrradladen Kyfrad aus Bad Frankenhausen entlang des kleinsten Mittelgebirges Deutschlands radeln, in einem der größten und schönsten Schlösser Thüringens Geschichte hautnah erleben und eine spannende Reise in die Erdgeschichte unternehmen.

Begleitet mich bei meiner Blauen Bohnen-Entdeckertour von Nordhausen, der ältesten Kornstadt der Welt bis zur Musik- und Bergstadt Sondershausen und entdeckt mit mir die einmalige Kombination aus Naturerlebnis und kultureller Vielfalt der beliebten Ferienregion.

TIPP: Die GPX-Datei mit den Daten der Route und den Wegpunkten der in diesem Beitrag beschriebenen Tour, findet ihr zum kostenlosen download auf https://touren.harzinfo.de/s/3xP9rn

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Besichtigung der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei

Meine Entdeckertour startet in Nordhausen an der Echter Nordhäuser Traditionsbrennerei. In dem denkmalgeschütztem Gebäudeensemble befindet sich das bedeutendste Museum der deutschen Kornbrenntradition.

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Bei einer Gruppenführung im modernen Erlebnismuseum bekommen wir von Thomas Müller, dem Leiter der Traditionsbrennerei, in den restaurierten Produktionsräumen und dem historischen Fasskeller einen lebendigen Einblick in die Handwerkskunst der Kornbrennmeister zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

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Am Ende der kurzweiligen Zeitreise durch die über 500-jährige Geschichte des Nordhäuser Korn erwartet uns noch ein Verkostung der hauseigenen Spezialitäten und ein Besuch im Museums-Shop, in dem man die Spirituosen-Spezialitäten käuflich erwerben kann.

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Von Nordhausen zur Wolfsmühle (20 km)

Von der Brennerei folge ich dem Radweg Südharzroute, der in nördlicher Richtung auf der Parkallee aus der Stadt hinausführt. Am Kiosk am Stadtpark mache ich einen kurzen Zwischenstopp und lasse mir eine leckere Thüringer Bratwurst schmecken!

Auf dem Harzrundweg radle ich durch eine vom Wald gesäumte, offene Landschaft mit blühenden Getreidefeldern nach Neustadt/Harz. Der staatlich anerkannte Luftkurort liegt am Südhang des Harzes und ist von herrlichen Mischwäldern, die für ein besonderes Klima sorgen, umgeben.

burgruine hohnstein

Oberhalb des romantischen Ortes befindet sich die Burgruine Hohnstein. Im Turbo-Modus geht es den felsigen Schlossberg zur 900 Jahre alten Burgruine hinauf. Das E-Bike stelle ich am Burggasthof ab und laufe hinter dem Gasthof hinauf und hinein ins Abenteuer Burgruine!

Auf dem Harzrundweg durch die Wälder des Naturparks Südharz

Die Burgruine Hohnstein ist ein besonders faszinierender Ort, denn hier kann man Geschichte hautnah erleben.

Nachdem ich die oberste Turmspitze erklommen habe, genieße ich den phantastischen Ausblick auf den Kyffhäuser Berg und den Naturpark Südharz.

burgruine hohnstein

Während ich auf dem Brotzeitbänkle im Burghof eine kleine Vesperpause mache, fängt es leicht zu regnen an. Ich radle den Schlossberg wieder hinunter und folge dem Radweg-Schild durch das alte Stadttor, vorbei an zahlreichen Fachwerkhäusern, der St. Georg Kirche und der imposanten Rolandfigur, wieder aus dem Ort hinaus.

talsperre neustadt

Der Radweg folgt dem Harzrundweg durch die Wälder des Naturparks Südharz. Trotz des stärker werdenden Regens genieße ich die Fahrt, denn ich treffe auf schottische Hochlandrinder (Highland Cattle), komme an der ältesten Staumauer Thüringens – der Talsperre Neustadt – vorbei, werfe einen Blick auf die Burgruine Ebersburg und erreiche nach der Talsperre Iberg mein heutiges Tagesziel, das Ferienhotel Wolfmühle in Rodishain, einem Ortsteil von Stempeda.

ferienhotel wolfsmuehle

Nach dem Einchecken lasse ich den Abend im Restaurant des Hotels ausklingen. Auf der abwechslungsreichen Speisekarte finden sich viele Gerichte die mit regionalen und saisonalen Zutaten frisch zubereitet werden – zu erkennen an dem Symbol „Wir lieben Regional“.

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Radetappe Wolfsmühle – Possen / Sondershausen (60 km)

Am nächsten Morgen starte ich, nach einer erholsamen Nacht in meinem gemütlichen Hotelzimmer, mit einem herzhaften Frühstück aus hausgemachten Leckereien vom reichhaltigen Frühstücksbuffett, in den Tag. Mein erstes Tagesziel ist die Karstschauhöhle Heimkehle in Uftrungen.

Auf dem Radweg von Stempeda nach Uftrungen erreiche ich nach nur wenigen Kilometern den Parkplatz vor der Höhle, an dem sich auch das Besucherzentrum und das Restaurant zur Höhle Heimkehle befinden.

karstschauhoehle heimkehle

Die NaturErlebnisHöhle ist eine der größten und eindrucksvollsten Höhlen Deutschlands und trägt das Prädikat „Nationaler Geotop“. Die Führungen starten in der Sommersaison täglich, außer Montag, von 10:00 Uhr (erste Führung) bis 16:00 Uhr (letzte Führung) am Höhleneingang in der Nähe des Besucherzentrums. Es empfiehlt sich eine warme Jacke, denn in der Höhle ist es um die 8°C kühl.

karstschauhoehle heimkehle

Gemeinsam mit unserem Höhlentour-Guide und einer Besuchergruppe betreten wir die Höhle und folgen dem insgesamt 700 Meter langen Führungsweg vom „Kleinen Dom“ mit der Mahn- und Gedenkstätte über den Riegelgang zum „Großen Dom“. Von dort geht es nach einem informativen Zwischenstopp weiter am Trümmerberg vorbei durch den Riesentunnel in die Thyrahalle mit dem Thyrasee und einem Fledermausquartier. Wieder zurück im „Großen Dom“ bildet eine Lichtdarbietung den Höhepunkt am Ende der Tour.

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Auf dem Kyffhäuserradweg Richtung Auleben

Von der NaturErlebnisHöhle radle ich durch eine offene Landschaft, vorbei an herrlich blühenden Getreidefeldern und leuchtenden Mohnblumen-Blühstreifen bis Berga und folge von dort dem Radweg zur Talsperre Kelbra.

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Der Stausee Kelbra (Helmestausee) ist ein international bedeutendes Feuchtgebiet und dient als bedeutender Rastplatz für Zehntausende Kraniche und Wasservögel.

Am Stausee, der eine Fläche von etwa 600 Hektar umfasst, gibt es einen Campingplatz , einen Badestrand und Möglichkeiten zum Segeln und Windsurfen.

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Ich radle zunächst auf der vier Kilometer langen asphaltierten Dammkrone entlang und genieße am Aussichts- und Vogelbeobachtungsturm den herrlichen Blick auf das Wasser und das weitläufige Naturschutzgebiet.

Dann folge ich dem Kyffhäuserradweg entlang des Stausees in Richtung Auleben. Auf dem naturnahen Weg gibt es ein paar anspruchsvollere Passagen auf losem Untergrund die richtig Spaß machen.

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Kurz vor Auleben biegt der Radweg nach links ab und folgt dem Kyffhäuserland-Radweg die steilen Hügel hinauf nach Badra, bevor es auf der neu asphaltierten Trasse nach Steinthaleben wieder hinab ins Tal geht.

Am Ortsende von Steinthaleben befindet sich ein weiteres Highlight meiner Entdeckertour: die Barbarossahöhle.

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Eine spannende Reise in die Erdgeschichte

Die Barbarossahöhle ist eine echte geologische Rarität – eine Anhydrithöhle – und davon gibt es weltweit nur noch eine weitere Schauhöhle. In der Sommersaison ist die Höhle täglich von 10:00 Uhr (erste Führung) bis 17:00 Uhr (letzte Führung) geöffnet.

Ich stelle mein E-Bike am Eingang zur Höhle an der Gaststätte Barbarossahöhle ab und kaufe mir im dazugehörigen Biergarten erst einmal eine Thüringer Bratwurst!

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Danach besuche ich das neu erbaute GeoInformationszentrum. Hier kann man die geologischen und archäologischen Besonderheiten des GeoPark Kyffhäuser entdecken und erforschen. Die Ausstellung beinhaltet eine interessante Kombination von multimedialen und echten Objekten. Zudem zeigen sieben Gesteinssäulen die vorkommenden Gesteinsarten, deren Entstehung und Verwendung.

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Erkundungstour im Barockdorf Bendeleben

Von der Barbarossahöhle radle ich weiter zum Barockdorf Bendeleben und starte dort die Erkundungstour „GeoPfad Barockdorf Bendeleben“ an der schiefen Kirche „St. Pankratius“.

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Ich folge der Straße den Berg hinab und entdecke – von einer Mauer umschlossen – die einzige in dieser Art erhaltene Rokoko-Orangerie Deutschlands mit einem dazu gehörigen rekonstruierten Lustgarten.

Am Ende der Straße umrunde ich das in den 1760er Jahren errichtete „Uckermannsche Gut“, dessen Gebäude mit den typischen Mansard-Walmdächern ausgestattet sind.

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Ich folge dem Parkweg und radle am Neuen Schloss einmal um den Schlosspark im englischen Gartenstil, der mit seinen Teichen und lauschigen Sitzplätzen zum Verweilen einlädt.

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Hinter dem Uckermannschen Gut verläuft die Straße nach Sondershausen. Ich überquere die Straße und folge dem Weg zum Ortsrand. Dort wechsle ich auf den Unstrut-Werra-Radweg den ich bis zum Freizeitpark am Possen folge.

Für die letzten Kilometer hinauf auf den Possen benötige ich die kräftige Unterstützung meines E-Bikes. Und dann hab ist es geschafft! Ankunft am Erlebnis- und Freizeitpark Possen mit dazugehörigem Feriendorf!

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Freizeitspass inmitten der Natur

Direkt am Freizeitpark befindet sich das Restaurant „Jagdschloss Possen“ das über einen großen Biergarten verfügt. Hier habe ich eines der wenigen Zimmer gebucht und nach dem Einchecken freue ich mich auf ein leckeres Abendessen im gemütlich eingerichteten Restaurant.

Beim Blick in die umfangreiche Speisekarte interessieren mich besonders die „Possen Spezialitäten“. Und da kann ich den Geschmorten Ochsenbäckchen mit Apfelrotkohl und Thüringer Klößen einfach nicht widerstehen.

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Den Abend lasse ich bei einem entspannten Rundgang durch den privat geführten Freizeitpark mit einem gigantischen Hochseilgarten, einem Tierpark und Streichelzoo und dem großen Abenteuerspielplatz mit Deutschlands größtem Hüpfkissen und Riesenrutsche, ausklingen.

Info: Für den Park wird kein Eintritt verlangt und auch die Toiletten stehen kostenfrei zur Verfügung. Kostenpflichtig sind die Attraktionen auf dem Gelände und für das Parken wird eine kleine Tagesgebühr erhoben.
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Vom Possen nach Sondershausen (12 km)

Nach einer sehr erholsamen Nacht und einem leckeren Frühstück laufe ich noch einmal am Hochseilgarten vorbei zum Possenturm.

Nachdem ich einen kleinen Eintrittsobolus entrichtet habe, steige ich die 214 Stufen des 42m hohen Turms zur Aussichtsplattform hinauf und bin fasziniert von dem berauschenden Panorama mit Blick auf den Brocken, den Inselsberg, die Goldene Aue mit dem Kyffhäuser, auf das Thüringer Becken und das im Tal liegende Sondershausen.

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Fun Fact: Der Possenturm gilt als der älteste und höchste Aussichtsturm Europas, der in Fachwerk errichtet wurde. Der achteckige, achtgeschossige Fachwerkbau trägt eine spätbarocke, auskragende Schweifhaube mit Aussichtsplattform und Laterne.
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Hausgemachte Spezialitäten im historischen Flair

Dann setze ich meine Erlebnistour fort. Mein letztes Ziel ist die Musik- und Bergstadt Sondershausen. Auf der kurzen Strecke, die überwiegend bergab führt, kann ich noch einmal die herrliche Landschaft der Kyffhäuser-Region genießen.

Mein E-Bike stelle ich am Marktplatz in der Nähe des Rathauses ab und bestaune ein faszinierendes 3D-Straßenbild das als optische Täuschungen auf das Kopfsteinpflaster gemalt wurde.

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Mein erstes Ziel ist die Trinitatiskirche. Nach dem fürstlichen Residenzschloss zählt die Kirche zu den bedeutendsten Baudenkmälern der Stadt. Die Trinitatiskirche mit ihrem sechsgeschossigen Turm war einst die Hofkirche und Grabkapelle des Fürstenhauses der Residenzstadt.

Auf dem Weg zurück zum Marktplatz komme ich am Café Pille vorbei. Das Traditionscafé genießt Kultstatus in Sondershausen und bietet köstliche Kuchen und Torten nach alter Rezeptur, hausgemachtes Eis und im Winter handgefertigte Schokoladenspezialitäten.

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Und natürlich kann ich da nicht einfach so vorbeigehen und so genieße ich im ältesten Café Thüringens, hausgemachte Spezialitäten im historischen Flair der 1920er-Jahre.

Bevor ich das Schlossmuseum besuche mache ich noch einen Spaziergang durch den Schlossgarten. Der frei zugängliche Landschaftsgarten im englischen Stil mit seinen Parkteichen und dem Fluss Wipper ist eine grüne Oase inmitten der Residenzstadt.

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Eine beeindruckende Ausstellung über drei Etagen

An der Alten Wache am Markplatz führt ein Treppenaufgang direkt in den historischen Schlosshof. Das Schloss Sondershausen, das zu den bedeutendsten Residenzanlagen Thüringens gehört, beherbergt das Schlossmuseum sowie das Carl Schroeder Konservatorium. Ich laufe über den Schlosshof am Herkulesbrunnen vorbei zum Eingang des Schloßmuseums.

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Das Museum präsentiert auf einem Rundgang über drei Etagen eine facettenreiche Ausstellung, die im 1. Obergeschoss Kunst und kunsthandwerkliche Exponate, einen Teil des Fürstlichen Naturalienkabinetts, sowie einzigartige historische Räume zeigt.

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Ein weiterer Themenbereich im 2. Obergeschoss beschäftigt sich mit der Traditionen der Stadt Sondershausen, dem Bergbau und der Musik.

Das Highlight der Ausstellung befindet sich im Erdgeschoss: eine Goldene Kutsche – eine Prunkkarosse aus dem frühen 18. Jh. die zum französischen Wagentyp einer „grand carosse“ gehört. Sie ist die älteste und einzige ihrer Art in Deutschland.

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Bevor ich meine Heimreise antrete genieße ich im Restaurant Syrtaki am Marktplatz die leckere griechische Küche. Danach geht es mit der Bahn zurück nach Nordhausen und anschließend mit dem Auto zurück ins Frankenland.

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Und wieder habe ich eine ganz bezaubernde Region in Thüringen kennenlernen dürfen!

Denn es ist nicht nur die vielfältigen Natur-, Kultur- und Genuss-Erlebnisse die Lust auf einen Besuch der Region Südharz Kyffhäuser machen, es sind die sympathischen und hilfsbereiten Menschen die Lust auf ein Wiedersehen machen!