Wandertour mit Kahnfahrt im Kirnitzschtal

Die Kahnfahrt-Station an der Kirnitzschklamm
Tourdaten:
Dauer: 4,0 Stunden
Länge: 12,3 Kilometer
Tourenart: Rundtour
Wegweisung: Blau „Obere Schleuse" auf weißem Grund

Für ein Wanderwochenende in der Sächsischen Schweiz haben wir uns vergangenes Jahr in einer denkmalgeschützten Apartmentanlage in Bad Schandau eingemietet. Die sächsische Kleinstadt liegt in der Hinteren Sächsischen Schweiz. Von hier aus starten traumhafte Wandertouren zum Kuhstall, den Schrammsteinen oder auf den Lilienstein.

Bereits am Anreisetag haben wir eine kleine Wandertour unternommen, die wir mit einer unterhaltsamen Kahnfahrt in der Kirnitzschklamm, an der Grenze zu Tschechien, verbunden haben.

🎒 Start der Wandertour mit dem blauen Wegweiser „Obere Schleuse“ war der Parkplatz an der Gaststätte „Buchenparkallee“ in Hinterhermsdorf.

🎒 Auf einem Hohlweg gelangt man über die „Dachslöcher“ direkt ins Tal bis zur Kahnfahrt-Station an der Kirnitzschklamm.

🎒 Die ruhige Kahnfahrt auf der Oberen Schleuse dauerte ca. 25 Minuten und war durch die lustigen Geschichten des Bootsführers sehr kurzweilig.

🎒 Der Ausstieg aus der Klamm war am Schleusentor. Von dort gelangt man entweder über steile Stufen oder durch einen engen Felsspalt zur Aussicht „Hermannseck“

🎒 Der Rückweg nach Hinterhermsdorf führte über den Königsplatz, einem der schönsten Aussichtspunkte in diesem Gebiet.

Am nächsten Tag sind wir zum Lichtenhainer Wasserfall gefahren und von dort zum Kuhstall gelaufen. Zurück ging es mit der Kirnitzschtalbahn. Infos zur Tour und die eindrucksvollen Fotos poste ich in Kürze in einem weiteren Beitrag über unser Wanderwochenende in der Sächsischen Schweiz.

Blick auf Bad Schandau
Blick auf Bad Schandau
Die Obere Schleuse in Hinterhermsdorf
Die Kahnfahrt-Station an der Kirnitzschklamm
Kahnfahrt in der Kirnitzschklamm
In der Kirnitzschklamm
Enger Felsspalt
Durch einen engen Felsspalt zur Aussicht „Hermannseck“
Sächsische Schweiz
Einer der schönsten Aussichtspunkte

Wenn dir meine kurzen „Wander-Shorties“ gefallen, dann magst du bestimmt auch meinen Beitrag „Die TraumRunde in Dornheim